Die Zinkgrube wird lange Zeit durch die Vieille Montagne betrieben. Sowohl
von der Grube als auch von der Verarbeitungsstelle ist in Kelmis leider
nicht sehr viel mehr zu sehen.
Der Hammer, das Eisen und die Sterne aus dem hier abgebildeten Emblem findet
man heute noch auf dem Wappen der Gemeinde Kelmis.
Der zugemauerte Grubeneingang kurz bei der Rochuskapelle ist eine der
wenigen Überbleibsel der Zinkgrube der Vieille Montagne. Beachten Sie auch
das Emblem welches zum größten Teil von Sträucher verdeckt ist.
Die Konzession der Vieille Montagne ist durch
Napoleon unterschrieben.
Plan und Schnitt der Vieille Montagne um 1800.
Louis Alexandre Saint Paul de Sincay,
Generaldirektor der Vieille Montagne von 1846 bis 1890
Gaston Saint Paul de Sincay,
Generaldirektor der Vieille Montagne von 1890 bis 1937
Erinnerungsmedalie aus Anlass des 50 jährigen
Bestehens der Vieille Montagne.
Erinnerungsmedalie aus Anlass des 100 jährigen
Bestehens der Vieille Montagne.
Das Erz wird mehrmals gewaschen und sortiert. Hier
die Anfangsfase.
Die Arbeiter des Zinkofens der Vieille Montagne in
Kelmis um 1880.
Die Arbeiter der Erzwäsche der Vieille Montagne um
1890.
Allgemein Bild des Betriebs um 1850.
Allgemein Bild des Betriebs in Neutral-Moresnet um
1840.
Nördliche Grube um 1850.
Blick in die Zinkschmelze und die Öfen nach dem
Entwurf des Herrn Dony.
Die Vieille Montagne um 1880 aus südwestlicher
Sicht.